Praxis für Neurologie | Dr. Sascha Beckers

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Dr. med. Sascha Beckers

Facharzt für Neurologie, Geriatrie,
Rehabilitationswesen
  • Seit 2005 Facharzt für Neurologie
  • Von 2006 bis 2010 Oberarzt der Neurologischen Klinik des St. Augustinus Krankenhaus Düren.
  • Wechsel als Oberarzt bzw. leitender Oberarzt in die Geriatrische Klinik des Luisenhospitals Aachen
  • Seit 2018 in der MVZ-Rur gGmbH
  • Zusatzbezeichnungen: Geriatrie (Altersmedizin) und Rehabilitationswesen
  • Insbesondere die Altersmedizin ist ein Schwerpunkt der Tätigkeit im Bereich der Neurologie

Unser Praxis-Team

Untersuchungsmethoden

Ultraschall-Diagnostik der Hirn- und Halsgefäße

Farbduplexsonografie und Dopplersonografie der hirnversorgender Arterien

Bei der Dopplersonografie werden die Flussgeschwindigkeiten der extrakraniellen (außerhalb des Schädels) und intracraniellen (innerhalb des Schädels) hirnversorgenden Gefäße mittels Dopplerultraschall untersucht.
Die Farbduplexsonografie ermöglicht die gleichzeitige Darstellung der Weichteilstrukturen und des Blutstromes. Aufgrund unterschiedlicher Farbtöne kann die Stärke des Blutstromes sichtbar gemacht werden und somit können z.B. Verengungen, arteriosklerotische Ablagerungen, Gefäßwandeinrisse oder Verschlüsse nachgewiesen werden. Die Untersuchung dient der Kontrolle nach Operationen oder Stentimplantationen bzw. der Abschätzung des Schlaganfallrisikos. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert ca. 10 - 20 Minuten.

Leistungsspektrum

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Neurologie
  • Alzheimer-Erkrankung/Demenz
  • Bandscheibenvorfall
  • Engpasssyndrome (Karpaltunnelsyndrom)
  • Epilepsie
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Neuroinfektiologische Erkrankungen (Borreliose)
  • Multiple Sklerose
  • Parkinson-Erkrankung
  • Periphere
  • Nervenschädigungen/Polyneuropathie
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Schlafstörungen / Restless-Legs-Syndrom
  • Schlaganfall (Vorsorge/Nachsorge)
  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
Geriatrie
  • Hirnleistungsstörung
  • Gedächtnisstörungen
  • Gangstörung
  • Sturzabklärung

Elektrophysiologische Untersuchungen

EEG (Elektroenzephalografie)
Die Elektroenzephalografie ist eine Untersuchung zur Hirnfunktionsprüfung des Gehirns. Die Messung der spontanen Hirnaktivität erfolgt über Elektroden auf der Kopfhaut.
Das EEG wird z.B. in der Diagnostik von Anfallserkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Hirnabbauprozessen, Durchblutungsstörungen, Entzündungen oder Tumoren eingesetzt. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert ca. 30 Minuten.

ENG (Elektroneurografie)
Die Elektroneurografie ist eine Untersuchung der Funktionsfähigkeit der peripheren Nerven durch Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. Durch einen kleinen elektrischen Impuls wird der Nerv gereizt und die Signalweiterleitung an einem Muskel mit Oberflächenelektroden registriert.
Die Störung der Nervenleitgeschwindigkeit gibt Hinweise auf Engpasssyndromen (Karpaltunnelsyndrom) oder bei Polyneuropathien. Die Untersuchung ist mit einem leichten Hautreiz verbunden und dauert ca. 10 -20 Minuten.

EMG (Elektromyografie, Untersuchung der Muskeln)
Über das Einführen einer dünnen Nadel durch die Haut in den Muskel wird die elektrische Aktivität von Muskeln gemessen. Die Elektromyografie wird bei Schwäche oder Schmerzen der Muskulatur, z.B. bei Bandscheibenvorfällen; Muskelerkrankungen, Polyneuropathien durchgeführt.
Der Stich der Nadel ist vergleichbar mit einer Blutentnahme und gering schmerzhaft. Bei Blutungsneigung (z.B. Marcumar-Behandlung) ist die Untersuchung nicht durchführbar. Dauer: ca. 5-15 Minuten.

EP (evozierte Potenziale)
Die evozierten Potenziale untersuchen die elektrischen Aktivität des Gehirns als Antwort auf einfache, wiederholt dargebotene akustische (AEP = akustisch ev. P.), sensible (SEP = somato-sensibel ev. P.) oder visuelle (VEP = visuell ev. P.) Reize. Die Reizableitung erfolgt mittels kleiner Nadelelektroden(wie Akupunkturnadeln) von der Kopfhaut.
Die Untersuchungen geben Aufschluss über die Leitfähigkeit des Hörnerven, der sensiblen Leitungsbahnen und der Sehbahn bei z.B. entzündlichen Erkrankungen (z.B. bei MS). Die Untersuchungen sind nicht belastend und dauern ca. 15-20 Minuten.

Testpsychologische Diagnostik

Neuropsychologische Testverfahren
Diese Untersuchungsverfahren überprüfen die Wahrnehmung, die Konzentration, die Merkfähigkeit und die Motorik. Sie gestatten eine Aussage z.B. über die Gedächtnisleistung und die räumliche Orientierung und werden beispielsweise eingesetzt in der Diagnostik von Gedächtnisstörungen bei Demenzen oder Depressionen.

Die Untersuchung wird von geschulten Mitarbeitern durchgeführt und dauert je nach Fragestellung ca. 1-2 Stunden.