Praxis für Neurologie | Dominik Siquet

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Erreichbarkeit

Praxis für Neurologie
Dominik Siquet
Roonstr. 30 (im Krankenhaus Düren)
52351 Düren
Telefon: 0 24 21 4 80 73 90
Telefax: 0 24 21 4 80 73 99
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Sprechzeiten

Montag
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:30 Uhr - 14:30 Uhr offene Sprechstunde
14:30 Uhr - 18:00 Uhr

Dienstag
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:30 Uhr - 14:30 Uhr offene Sprechstunde
14:30 Uhr - 17:00 Uhr

Mittwoch
09:00 Uhr - 10:00 Uhr offene Sprechstunde
10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Donnerstag
09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Freitag
08:00 Uhr - 10:00 Uhr offene Sprechstunde
10:00 Uhr - 12:00 Uhr

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Wegbeschreibung

Wir brauchen Ihre Zustimmung!

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Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

herzlich Willkommen auf der Homepage unserer Praxis für Neurologie in Düren. Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne einen Einblick über die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in unserer Praxis geben und Ihnen den weiteren Ablauf nahebringen. Bei speziellen Fragestellungen sprechen Sie uns gerne jederzeit an. Um einen möglichst umfassenden Einblick in Ihre Beschwerdesymptomatik zu gewinnen bitten wir sie bereits im Vorfeld den Anamnesefragebogen auszufüllen und zu Ihrem Besuch mitzubringen (hier herunterladen).

Sollten sie unter Kopfschmerzen leiden, bitten wir zudem bereits im Vorfeld ein Kopfschmerztagebuch zu führen und auszufüllen (beispielsweise das unten verlinkte Exemplar). Bitte geben sie zudem bereits bei der Anmeldung möglichst kurz geschildert Ihre Beschwerden oder die hausärztliche Verdachtsdiagnose an, damit wir eine entsprechende Diagnostik (s. u.) bereits planen können. Hiermit versuchen wir möglichst zeitnah eine passende Diagnose stellen zu können und das weitere Prozedere zu besprechen. Für dringende Anliegen bieten wir jeden Tag eine begrenzte Anzahl an Notfallterminen an (s. offene Sprechstunde).

Haben sie weitere Fragen, oder suchen sie weitere Informationen zu einem neurologischen Krankheitsbild?

Auf den u. g. Links* finden sie umfassende Patienteninformationen zu verschiedenen neurologischen Themen, häufig auch mit speziellen Rubriken für Angehörige, bspw. bei Demenzerkrankungen.

Dominik Siquet

Facharzt für Neurologie

  • 2008-2014
    Studium der Humanmedizin an der Universitätsklinik Köln
  • 01-04.2013
    Auslandsaufenthalt im Rahmen des praktischen Jahrs in Montreal, Kanada
  • 07.2014
    Erlangen der Approbation
  • 09.2014-12.2018
    Assistenzarzt in Weiterbildung Neurologie in der DRK-Kamillus-Klinik Asbach, Schwerpunkt Multiple Sklerose
  • 01.2019-12.2019
    Assistenzarzt für Psychosomatik im Median AGZ Düsseldorf         
  • 01.2020-05.2020
    Funktionsoberarzt Neurologie in der DRK-Kamillus-Klinik Asbach
  • 02.2020
    Facharzt für Neurologie
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
  • Mitglied des Berufsverbandes Deutscher Neurologen
  • Neurologische Ultraschalldiagnostik

Unser Leistungsspektrum (Auswahl)

Neurologie

  • Dementielle Erkrankungen wie beispielsweise die Alzheimer-Demenz
  • Bandscheibenvorfall
  • Engpasssyndrome (u. a. Karpaltunnelsyndrom)
  • Epilepsie
  • Migräne und andere Kopfschmerzerkrankungen
  • Neuroinfektiologische Erkrankungen (u. a. Borreliose)
  • Neuroimmunologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose
  • Parkinson-Erkrankung
  • Periphere Nervenschädigungen wie Polyneuropathie
  • Nachsorge nach Schädel-Hirn-Trauma
  • Restless-Legs-Syndrom
  • Schlaganfall (Vorsorge / Nachsorge)
  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

Angebotene Untersuchungsmethoden

Ultraschall-Diagnostik der Hirn- und Halsgefäße

Farbduplexsonografie und Dopplersonografie der hirnversorgender Arterien

Bei der Dopplersonografie werden die Flussgeschwindigkeiten der extrakraniellen (außerhalb des Schädels) und intracraniellen (innerhalb des Schädels) hirnversorgenden Gefäße mittels Dopplerultraschall untersucht.
Die Farbduplexsonografie ermöglicht die gleichzeitige Darstellung der Weichteilstrukturen und des Blutstromes. Aufgrund unterschiedlicher Farbtöne kann die Stärke des Blutstromes sichtbar gemacht werden und somit können z.B. Verengungen, arteriosklerotische Ablagerungen, Gefäßwandeinrisse oder Verschlüsse nachgewiesen werden. Die Untersuchung dient der Kontrolle nach Operationen oder Stentimplantationen sowie der Abschätzung des Schlaganfallrisikos. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert ca. 10 - 20 Minuten.

Elektrophysiologische Untersuchungen

EEG (Elektroenzephalografie)

Die Elektroenzephalografie ist eine Untersuchung zur Hirnfunktionsprüfung des Gehirns. Die Messung der spontanen Hirnaktivität erfolgt über Elektroden auf der Kopfhaut.
Das EEG wird z.B. in der Diagnostik von Anfallserkrankungen wie Epilepsie, Stoffwechselerkrankungen, Hirnabbauprozessen, Durchblutungsstörungen, Entzündungen oder Tumoren eingesetzt. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert ca. 30 Minuten.

ENG (Elektroneurografie)
Die Elektroneurografie ist eine Untersuchung der Funktionsfähigkeit der peripheren Nerven durch Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. Durch einen kleinen elektrischen Impuls wird der Nerv gereizt und die Signalweiterleitung an einem Muskel mit Oberflächenelektroden registriert.
Die Störung der Nervenleitgeschwindigkeit gibt Hinweise auf Engpasssyndromen (Karpaltunnelsyndrom) oder bei Polyneuropathien. Die Untersuchung ist mit einem leichten Hautreiz verbunden und dauert ca. 10 -20 Minuten.

EMG (Elektromyografie, Untersuchung der Muskeln)
Über das Einführen einer dünnen Nadel (vergleichbar mit einer Akupunkturnadel) durch die Haut in den Muskel wird die elektrische Aktivität von Muskeln gemessen. Die Elektromyografie wird bei Schwäche oder Schmerzen der Muskulatur (z.B. bei Bandscheibenvorfällen; Muskelerkrankungen, Polyneuropathien) gelegentlich ergänzend durchgeführt.
Der Stich der Nadel ist vergleichbar mit einer Blutentnahme und gering schmerzhaft. Bei Blutungsneigung (z.B. Marcumar-Behandlung) ist die Untersuchung nicht durchführbar. Dauer: ca. 15-30 Minuten.

EP (evozierte Potenziale)
Die evozierten Potenziale untersuchen die elektrischen Aktivität des Gehirns als Antwort auf einfache, wiederholt dargebotene akustische (AEP = akustisch ev. P.), sensible (SEP = somato-sensibel ev. P.) oder visuelle (VEP = visuell ev. P.) Reize. Die Reizableitung erfolgt mittels kleiner Nadelelektroden(wie Akupunkturnadeln) von der Kopfhaut.

Die Untersuchungen geben Aufschluss über die Leitfähigkeit des Hörnerven, der sensiblen Leitungsbahnen und der Sehbahn bei z.B. entzündlichen Erkrankungen (z.B. bei MS). Die Untersuchungen sind nicht belastend und dauern ca. 15-20 Minuten.


Neuropsychologische Testverfahren
Diese Untersuchungsverfahren überprüfen die Wahrnehmung, die Konzentration, die Merkfähigkeit und die Motorik. Sie gestatten eine Aussage z.B. über die Gedächtnisleistung und die räumliche Orientierung und werden beispielsweise eingesetzt in der Diagnostik von Gedächtnisstörungen bei Demenzen oder Depressionen.

Die Untersuchung wird von geschulten Mitarbeitern durchgeführt und dauert je nach Fragestellung ca. 1-2 Stunden.

Testpsychologische Diagnostik

Neuropsychologische Testverfahren
Diese Untersuchungsverfahren überprüfen die Wahrnehmung, die Konzentration, die Merkfähigkeit und die Motorik. Sie gestatten eine Aussage z.B. über die Gedächtnisleistung und die räumliche Orientierung und werden beispielsweise eingesetzt in der Diagnostik von Gedächtnisstörungen bei Demenzen oder Depressionen.

Die Untersuchung wird von geschulten Mitarbeitern durchgeführt und dauert je nach Fragestellung ca. 1-2 Stunden.

*Wichtige Links

Kopfschmerztagebuch:
http://www.dmkg.de/files/dmkg.de/PDF-Dokumente/Kopfschmerzkalender_DEUTSCH_5.11.2019.pdf

Kopfschmerztagebuch bei Cluster-Kopfschmerzen:
http://www.dmkg.de/files/dmkg.de/PDF-Dokumente/Clusterkopfschmerzkalender_DEUTSCH_26.9.2019.pdf

Kopfschmerztagebuch bei Trigeminusneuralgie:
http://www.dmkg.de/files/dmkg.de/PDF-Dokumente/Clusterkopfschmerzkalender_DEUTSCH_26.9.2019.pdf

Informationsportal primär für Ärzte, aber auch hilfreich um zuverlässige Informationen zu bestimmten neurologischen Erkrankungen zu erhalten
https://www.neurologienetz.de

Informationsportal von den Berufsverbänden mit nützlichen Informationen
https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/startseite/

Umfangreiche Informationen zum Krankheitsbild der Multiplen Sklerose, inkl. Handbüchern etc.
https://www.kompetenznetz-multiplesklerose.de

Informationen zu Kopfschmerzerkrankungen inkl. Kopfschmerztagebücher
http://www.dmkg.de/startseite

Umfangreiche Informationen für Patienten und Angehörige zu allen Themen im Bereich der Demenzen, nicht nur beschränkt auf die Alzheimer-Demenz, inkl. Selbsthilfegruppen und telefonischer Beratung
https://www.deutsche-alzheimer.de

Bundesverband für Epilepsie-Selbsthilfe mit Informationen für Patienten und Angehörige
https://www.epilepsie-vereinigung.de

Informationen zum Thema Schlaganfall
https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/verstehen-vermeiden/folgen-eines-schlaganfalls/allgemein

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